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Helle Köpfe in Göttingen

 Klára Pacalová, 7A8,
21. 10. 2014

Göttingen, eine schöne Stadt in der Mitte des Deutschlands, ist am berühmtesten für ihre dreiundvierzig Nobelpreisträger, die die Georg-August-Universität in Göttingen absolviert haben. Die Wissenschaft hat eine große Rolle in der Vergangenheit der Stadt gespielt – in der Innenstadt finden sich viele Skulpturen von verschiedenen Erfindern (zum Beispiel Georg Christoph Lichtenberg, der war Mathematiker und der erste Professor für Experimentalphysik, oder C. F. Gauß, Professor der Astronomie, Physiker und Mathematiker, W. Weber…) In Göttingen wohnten auch die Brüder Grimm (1829 – 1837) und Goethe (Juli – August 1801).

Und was habe ich in Göttingen gemacht? Tja, es gab ein interessantes Programm für uns, die den Wettbewerb, den Goethe-Institut veranstaltet hat, gewonnen haben. Wir waren eine Neun-Glieder-Gruppe mit den Teilnehmern, die aus Litauen, Lettland und Tschechien gekommen sind. Am Vormittag haben wir an einem Deutschkurz teilgenommen und nachmittags sind wir in verschiedene Institutionen mit unseren Erziehern gegangen. Wir waren z. B. in X-LAB, wo wir Aspirin erzeugt haben und dann eine Analyse der Sauberkeit gemacht haben , das Max-Planck- Institut für Sonnensystemforschung, Elektro-Mobilität Vortrag, Bioenergiedorf Jühnde und andere. Ganzen Tag haben wir in Wolfsburg verbracht – dort findet sich Phaeno, wo man selbst Experimente machen kann und eine Autostadt, ein großes Areal des Volkswagens. Wir sind auch nach Kassel gereist, wo wir das Schloss und das Naturkundemuseum besucht haben.

Der Aufenthalt war für mich eine tolle Erfahrung, weil ich dort viele fesselnde neue Leute kennengelernt habe und es war Spaß zusammen an den Aufgaben zu arbeiten oder Freizeit in der Stadt zu verbringen. Unsere Erzieher, Maxi und Selina, waren auch einfach toll – sie sind noch Studenten und sind etwa so alt wie ich, so es war kein Problem mit ihnen zu vereinbaren. Wir hatten viel Freizeit und wir können machen, was wir wollten – bowlen, joggen, in die Kneipe zusammen gehen oder in dem Goethe-Garten grillen. Zum ersten Mal hatte ich Angst, dass ich Deutsche Sprache nicht verstehen werde, aber endlich war es viel einfacher als die „Hören-Aufgaben“ aus den Lehrbüchern.

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